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    <title>Jajajajaja - Anmerkungen der Sonderklasse (Rubrik:Texte)</title>
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    <dc:publisher>ropress</dc:publisher>
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    <title>Jajajajaja - Anmerkungen der Sonderklasse</title>
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    <title>Trafikant.... Jajajajaja!</title> 
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    <description>Mein Bett befindet sich 13 Grad, 3 Minuten &amp;ouml;stlicher L&amp;auml;nge, 47 Grad, 46 Minuten n&amp;ouml;rdlicher Breite. &lt;br /&gt;
Wenn ich Zigaretten holen gehe, tue ich dies 13&amp;deg;, 2 Minuten &amp;ouml;stlicher L&amp;auml;nge und 47&amp;deg; 38 Minuten n&amp;ouml;rdlicher Breite - dazu brauche in 10 Minuten. &lt;br /&gt;
Die Tabaktrafik dort sucht einen neuen Besitzer. G meint, das w&amp;auml;r doch was f&amp;uuml;r uns - er erhofft sich Bevorzugung aufgrund seiner Behinderung. Au&amp;szlig;erdem k&amp;ouml;nnten wir unseren Bekanntenkreis mit geringf&amp;uuml;gigen Jobs versorgen....&lt;br /&gt;
Wenn das nichts wird will er Hauptmann einer Burg werden, weil da kann er dann im h&amp;ouml;chsten Turm der ganzen Stadt wohnen.&lt;br /&gt;
Und eins besch&amp;auml;ftigt ihn zudem: &amp;#8222;Ich habe die ganze Zeit eine Melodie im Kopf, und ich wei&amp;szlig; nicht, ist es Brahms oder Mendelsohn-Bartholdy.....&amp;#8220;</description>
    <dc:creator>ropress</dc:creator>
    <dc:subject>Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ropress</dc:rights>
    <dc:date>2004-04-18T12:00:36Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jajajajaja.twoday.net/stories/174931/">
    <title>Es kann der Fr&amp;ouml;mmste nicht in Frieden leben.... </title> 
    <link>http://jajajajaja.twoday.net/stories/174931/</link>
    <description>Stellen sie sich folgendes vor: Sie sind oberstes, beinahe monokratisches Organ einer gro&amp;szlig;en Universit&amp;auml;t. Seit Monaten wagen es &amp;uuml;ber-kritische Z&amp;ouml;glinge ihren genialen Masterplan zur l&amp;auml;ngst f&amp;auml;lligen Struktur-Reformen (Ziel: Weltherrschaft!) zu desavouieren, vor allem mit unlauteren Mitteln, wie etwa die&lt;br /&gt;
Besetzung ihrer Amtsr&amp;auml;ume. Welch willkommene Abwechslung stellt da ein Ausflug dar - mit den lieben Jugendfreunden, dem &amp;#8222;&amp;Ouml;tzi-Horst&amp;#8220;, dem &amp;#8222;Redouten-Manfred&amp;#8220; und dem &amp;#8222;Auto-Dieter&amp;#8220;!&lt;br /&gt;
Einer alte Tradition folgend, verschl&amp;uuml;pft  sich das M&amp;auml;nner-Quartett anfang M&amp;auml;rz in einem abgeschiedenen Kloster in der abgeschiedenen autonomen M&amp;auml;nnerrepublik Athos zu Griechenland in einer Klause - w&amp;auml;hrend die Z&amp;ouml;glinge daheim Klausuren schreiben. Hihi!&lt;br /&gt;
Vor Frauen bleiben sie hier ebenso verschont wie vor Ungl&amp;auml;ubigen!&lt;br /&gt;
Doch die Ruhe bleibt ihnen nicht verg&amp;ouml;nnt: denn kaum betten sie sich mit ihren Haberern zur Ruhe und genie&amp;szlig;en die romantische Abgeschiedenheit, brennt das ganze Kloster ab! Wie einst die Redoutens&amp;auml;le! Sie fl&amp;uuml;chten aus den  brennenden Gem&amp;auml;chern &amp;#8211; und was erwartet sie daheim?  Dutzende Feministinnen&lt;br /&gt;
besetzten ihr B&amp;uuml;ro! &lt;br /&gt;
Und, gruselt ihnen?</description>
    <dc:creator>ropress</dc:creator>
    <dc:subject>Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ropress</dc:rights>
    <dc:date>2004-03-25T18:22:21Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jajajajaja.twoday.net/stories/174929/">
    <title>Und ich sage es in der Klarheit... </title> 
    <link>http://jajajajaja.twoday.net/stories/174929/</link>
    <description>Dem Argument, Benita-Ferrero-Waldner zu w&amp;auml;hlen, damit erstmals eine Frau dieses Amt bekleidet, gibt es einiges entgegenzusetzen: So gibt es etwa ausgerechnet in &quot;ihrem&quot; Au&amp;szlig;enministerium unter den 14 h&amp;ouml;chsten BeamtInnen nur eine Frau. Indes prominenter weiblicher Zuwachs im Unterst&amp;uuml;tzerInnenkomitee von&lt;br /&gt;
Heinz Fischer: Freda Meissner-Blau, Gertraud Knoll und Heide Schmidt. Und somit alle Frauen, die bislang f&amp;uuml;r das Amt der Bundespr&amp;auml;sidentschaft kandidiert haben, und alle drei aus unterschiedlichen politischen Lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem Benitas Wahlspruch &quot;die Erste, die wie eine L&amp;ouml;win f&amp;uuml;r &amp;Ouml;sterreich gek&amp;auml;mpft hat&quot;, - eine entsetzliche Geringsch&amp;auml;tzung gegen&amp;uuml;ber den &amp;Ouml;sterreicherinnen, die ihr Leben in Konzentrationslagern lassen mussten, im Kampf f&amp;uuml;r ein&lt;br /&gt;
&amp;Ouml;sterreich, das es nicht mehr geben durfte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr feiges und hinterh&amp;auml;ltiges verhalten, im Fall der&lt;br /&gt;
&quot;Volxtheaterkarawanen-Inhaftierung&quot;, und ihre Scheinheiligkeit angesichts ihrer Ehe-Annullierung, zeugen leider auch nicht gerade von weiblichem Selbstbewusstsein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sch&amp;auml;tzen sollten wir sie allerdings als ein lebendes St&amp;uuml;ck Satire -&lt;br /&gt;
zuzusagen als weiblichen Herbert Haupt.&lt;br /&gt;
Wer&amp;acute;s nicht glaubt, besehe sich ihren Weblog unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;www.benita-ferrero-waldner.at&quot;&gt;www.benita-ferrero-waldner.at&lt;/a&gt; Und f&amp;uuml;r besonders Hartgesottene: &lt;a href=&quot;www.benita.tv &quot;&gt;www.benita.tv &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ropress</dc:creator>
    <dc:subject>Texte</dc:subject>
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    <dc:date>2004-03-25T18:17:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://jajajajaja.twoday.net/stories/139234/">
    <title>Waun ois a bissl zv&amp;uuml; wird (von Joseph Hader)</title> 
    <link>http://jajajajaja.twoday.net/stories/139234/</link>
    <description>folgendes unver&amp;ouml;ffentlichtes Lied ist wohl das melancholischste, was der Josef Hader je geschrieben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waun ois a bissl zv&amp;uuml; wird&lt;br /&gt;
Waun ois a bissl zv&amp;uuml; wird&lt;br /&gt;
Dann geh i zu an Doktor&lt;br /&gt;
Mit dem i maturiert hab&lt;br /&gt;
Und sag eam, du, i schlaf so schlecht&lt;br /&gt;
Waast eh, so als K&amp;uuml;nstler&lt;br /&gt;
Die Nerven und so&lt;br /&gt;
Wenns geht a bissl was St&amp;auml;rkeres&lt;br /&gt;
Ausnahmsweis&lt;br /&gt;
Ausnahmsweis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wart i auf die erste klare Winternacht&lt;br /&gt;
Wenn der frische Schnee liegt&lt;br /&gt;
Wenn der frische Schnee liegt&lt;br /&gt;
Dann dusch i mi, tua mi kampeln&lt;br /&gt;
Ziag an Anzug an, fahr zum Franzjosefsbahnhof&lt;br /&gt;
Und fahr mit der Donauuferbahn&lt;br /&gt;
Zu einer klan Station im Strudengau&lt;br /&gt;
Von dort is nur mehr circa zwaa Stund&lt;br /&gt;
Dort wo i hin will&lt;br /&gt;
Dort wo i hin will&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A wunderschene Wiesn mitten im Wald&lt;br /&gt;
Mit ganz hohe Bam und Wackelstana&lt;br /&gt;
Dort werd i dann vom Fu&amp;szlig;marsch&lt;br /&gt;
A bisserl miad sei und mi ganz gern in Schnee setzen&lt;br /&gt;
Und trink aus meiner Thermoskann&lt;br /&gt;
Mein Tee mit Rum und Rohypnol&lt;br /&gt;
Und schau ma no a bissl en schwoazzn Wald an&lt;br /&gt;
Und en wei&amp;szlig;en Schnee an&lt;br /&gt;
Und en wei&amp;szlig;en Schnee an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn i dann miad werd werd i mi hinlegn&lt;br /&gt;
Und werdn eana no die H&amp;auml;nd falten damits kane Umst&amp;auml;nd habn&lt;br /&gt;
Und suach ma dann am Himmel aus Zeitvertreib&lt;br /&gt;
Den Gro&amp;szlig;en Wagen oder schau an Flugzeug zua&lt;br /&gt;
Bis dann&lt;br /&gt;
Die blede Hitzn&lt;br /&gt;
Die depperte Hitzn&lt;br /&gt;
Endlich aus mir ausserrinnt&lt;br /&gt;
Ich mecht ihna ja&lt;br /&gt;
Kan Gusta machen&lt;br /&gt;
Aber wenn alls a bissl zviel wird&lt;br /&gt;
Gibts schlimmre Sachen</description>
    <dc:creator>ropress</dc:creator>
    <dc:subject>Texte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ropress</dc:rights>
    <dc:date>2004-02-07T17:28:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://jajajajaja.twoday.net/stories/126454/">
    <title>Wer das liest...</title> 
    <link>http://jajajajaja.twoday.net/stories/126454/</link>
    <description>&lt;i&gt;...hat wohl nichts besseres zu tun, oder was? Geh oaweitn, faule Sau!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin heute in der fr&amp;uuml;h aufm weg zum Gesch&amp;auml;ft an einem Bettler vorbeigegangen. Hab ihm nix gegeben weil ich kein Geld mehr hatte. Im Gesch&amp;auml;ft stand er dann hinter mir in der Kassenschlange und machte ein wenig einen gnervten Eindruck, weil er ja &quot;nur&quot; 3 flaschen Bier hatte (ich hatte einen 10er Pack Semmeln und 4 Paar Landj&amp;auml;ger). Und ich hatte dann fast ein schlechtes Gewissen, weil er ja wieder zur &quot;Arbeit&quot; musste und ich ihn zus&amp;auml;tzlich abhielt. Ich zahlte mit der Bankomatkarte (Bargeld hatte ich keins, es waren ca. 5 Euro, ich fand das teuer!) w&amp;auml;hrend ich meine Landj&amp;auml;ger einsackelte, sah ich den Bettler nach mir mit einem 20 Euro schein zahlen. Ich, der ich schon lange keinen 20er mehr in der Tasche hatte, dachte mir: &quot;Na klar, der Arbeitet ja auch...&quot; Ich arbeite nicht, und w&amp;uuml;rde mich auch nur ungern in die K&amp;auml;lte stellen um zu betteln. Vor allem wegen der K&amp;auml;lte. Deshalb bleib ich lieber arm und da wo&amp;acute;s warm.</description>
    <dc:creator>ropress</dc:creator>
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